12.Tag 23.01.2010

Saigon - Das Paris des Ostens

Ein kurzer Flug von 45 Minuten brachte uns nach Saigon,das uns mit 31 Grad Celsius erwartete. Mit dem Bus fuhren wir zum Mittagessen. Es gab Reispapier. Ganze Bueschel von frischen Kraeutern kamen auf den Tisch. Wir zupften kleine Blaetter davon ab und wickelten sie zusammen mit Zwiebeln, Rindfleisch, Gurken und Chiligewuerz in dem Papier ein. In eine Fischsauce tunken und reinbeisen...schmeckt toll! Es gab auch welche die Nudelsuppe gegessen haben.

reispapier  Blätter abzupfen und einrollen!

Die Fahrraeder standen auch bereit und wir fuhren nach Cu Chi. Dabei durchfuhren wir riessige Kautschukplantagen, an denen die Becher hingen um den Saft zu Gummi zu verarbeiten. Wir fuhren bei Rot ueber die Ampel - musste einfach sein und kamen nach 30 km in Cu Chi an.Hier befindet sich das 250 km lange Tunnelsystem, in            welchem 10 000 vietnamesische Partisanen gelebt haben und gegen die Amerikaner gekaempft haben.

Es gab einen Einstieg von 45 auf 30 cm bei dem die kleinen Vietnamesen natuerlich keine Probleme hatten. Ich bin reingekommen - allerdings hatte ich Probleme beim rauskommen, mein Po war im Weg. Naja, da hatte die Gruppe etwas zu lachen.

     schuh

Die Fahrt nach Saigon wurde dann ein echtes Erlebnis. Wir kennen ja mittlerweile den Verkehr hier, aber Saigon ueberbietet alles. Auf 3 spurigen Strassen flitzten tausende von "Ameisen" (Mopeds) kreuz und quer ueber die Strasse. Ich habe noch nie soviele Mopeds gesehen.

Nach dem Abendessen, gingen Uschi und ich noch zum Nachtmarkt. Ich glaube wir brauchen noch einen Koffer. 

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